SprachaufenthaltPeking
Sprachkurse in Peking:
Die chinesische Hauptstadt zeigt sich sehr facettenreich und besitzt ein riesiges Kulturerbe. Für Leute, die gerne die perfekte Mischung aus Traditionen und modernem Grossstadtleben erfahren, ist ein Sprachkurs in Peking genau das Richtige.
SEHENSWERTES IN DER CHINESISCHEN HAUPTSTADT
Peking, die Hauptstadt der Volksrepublik China, manchen auch bekannt unter dem Namen Beijing, ist gleichzeitig eine eigene Provinz. Als kulturelles und politisches Zentrum des Landes verfügt die Stadt im Reich der Mitte über ein prächtiges Kulturerbe. Neben der ursprünglichen Altstadt, die von einer Mauer umgeben und für das einfache Volk früher nicht zugänglich war und daher den Namen verbotene Stadt bekam, ist auch der Tian’anmen-Platz eine eindrückliche Sehenswürdigkeit. Mit etwas Glück kan man auf dem grössten Platz der Welt grosse Feierlichkeiten oder eine politische Massenkundgebung beobachten. Ebenfalls unbedingt besichtigen sollte man die verschiedenen Tempelanlagen und Denkmäler. Peking war 2008 Austragungsort der olympischen Sommerspiele und daher wurden einige alte Häuser abgerissen und ganze Quartiere neu aufgebaut.
CHINESISCHES ESSEN
Neben zahlreichen internationalen Gerichten darf man sich die lokale Spezialität auf keinen Fall entgehen lassen. Das zarte Fleisch der Peking-Ente beispielsweise verlangt eine relativ aufwändige Vorbereitung, was man beim Verzehr der Delikatesse dann auch schmeckt. Die berühmte Peking-Oper wird nicht wie man meinen könnte nur in der der chinesischen Metropole aufgeführt, sondern Theatergruppen im ganzen Land führen die Vorstellung, mit einer Mischung aus Tanz, Gesang, Schauspiel und Kampfkunst, auf. Einer der bekanntesten Teile der chinesischen Mauer liegt nur etwa 70 Kilometer nordwestlich von Peking. Nach einer Restaurierung 1957 wurde er zu einem beliebten Touristenziel in Asien. Eine Sprachreise in Peking ist gerade auch darum interessant, weil die Stadt die perfekte Mischung aus Geschichte und Gegenwart bietet.
NEUE ZEITEN SIND ANGEBROCHEN
Trotz 60-jähriger kommunistischer Führung wurde in den 80er-Jahren der «kapitalistische Tiger» auch in China freigelassen. Die Zeiten der maoistischen Revolutionäre in funktionellen Anzügen und der auf dem Tian’anmen-Platz Tai-Chi praktizierenden Arbeiterscharen gehören definitiv der Vergangenheit an. Denn Peking hat sich mit Riesenschritten ins neue Jahrtausend aufgemacht. Die chinesische Jugend interessiert sich mehr für MTV als für Mao, die Rhetorik der Kulturrevolution ist den englischen Werbe-Slogans gewichen, die jetzt auf Kopien von Marken T-Shirts prangen. Unter die verstaubten Bürokraten mischen sich heute ausländische Touristen und Investoren sowie das hippe, chinesische Volk.




