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Erlebe Sprachen

Ein Sprachaufenthalt ist mehr als «nur» eine Sprache zu lernen – er ist ein Erlebnis. Damit Ihr Erlebnis zum Erfolg wird und Sie Ihre Zeit sorglos geniessen können, begleitet Boa Lingua Sie. Verbessern Sie Ihre Sprachkenntnisse in 30 verschiedenen Ländern an über 300 renommierten Sprachschulen.

Deshalb Sprachen mit Boa Lingua lernen:

Fragen rund um Sprachaufenthalte

Was ist ein Sprachaufenthalt?

Während eines Sprachaufenthaltes oder einer Sprachreise verbringen Sie eine bestimmte Zeitdauer im Ausland und gehen dort in eine Sprachschule. Dabei lernen Sie nicht nur eine Fremdsprache wie Englisch oder Französisch, sondern tauchen auch in eine fremde Kultur ein, lernen Einheimische kennen und finden vielleicht sogar ein zweites Zuhause.

Warum braucht es einen Sprachaufenthalt?

Ein Sprachaufenthalt ist viel mehr als «nur» eine Sprache zu lernen – er ist ein Erlebnis. Schon alleine für dieses Erlebnis lohnt sich eine Sprachreise. Sie gönnen sich eine Auszeit, gewinnen Lebenserfahrung dazu und brechen einfach aus Ihrem Alltag aus. Aber nicht nur das: Eine Untersuchung hat gezeigt, dass Sprachreisen im Ausland viel effizienter als ein hiesiger Sprachkurs sind. 

Was bringt ein Sprachaufenthalt?

Nebst den persönlichen Erfahrungen, die Sie im Sprachaufenthalt sammeln, erweitern Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse. Diese bringen Sie anschliessend in verschiedenen Lebensbereichen weiter: im Beruf, auf Reisen oder als persönliche Herausforderung. Gerade in der Berufswelt sind Sprachdiplome sehr erwünscht und belegen persönliche Sprachkenntnisse. Ein Diplomkurs hilft Ihnen, sich spezifisch auf eines der Sprachdiplome vorbereiten. Aber unabhängig, ob mit oder ohne Sprachdiplom: Eine Sprache lernen Sie am einfachsten dort, wo Sie gelebt wird. In nur zwei bis drei Wochen Sprachaufenthalt können Sie so viel lernen wie in der Schweiz während eines ganzen Jahres. Weshalb das so ist? Sie gehen nicht nur zum Sprachunterricht, sondern sind während der Sprachreise den ganzen Tag von der Fremdsprache umgeben. Sie kaufen «auf Englisch» im Sprachaufenthalt in England ein, treiben «auf Französisch» Sport während der Sprachreise in Frankreich oder lernen in Südamerika «auf Spanisch» neue Menschen kennen. 

Sprachaufenthalt: Was muss ich beachten?

Ihr Sprachaufenthalt ist nicht identisch mit jedem Sprachaufenthalt, denn jede Sprachreise ist anders. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich erst Gedanken machen, welche Ziele Sie verfolgen und was Ihre Bedürfnisse sind. Hierbei gibt es nicht nur Unterschiede betreffend der Destinationen, sondern auch bei der Wahl des Sprachkurses («möchte ich ein Sprachdiplom erwerben oder nicht?»), der Sprachschule, der Unterkunftsart oder der Freizeitangebote. Dazu empfehlen wir Ihnen sich bei uns kostenlos beraten zu lassen. Mit unseren Kundenberatern finden Sie den Sprachaufenthalt, der zu Ihnen passt.

Wo soll ich einen Sprachaufenthalt machen?

Die Wahl der Destination ist abhängig von den Zielen, die Sie verfolgen. Damit ist nicht nur die Sprache gemeint, sondern auch Ihre eigenen Vorlieben und die Wünsche während Ihrer Zeit im Sprachaufenthalt. Deshalb ist es zentral, dass Sie Klima, Wetter, Gegebenheiten vor Ort und Distanz zum Wohnort in Ihre Entscheidung miteinbeziehen, damit Sie die ideale Destination für Ihre Sprachreise wählen.

Warum ein Sprachaufenthalt mit Boa Lingua?

Boa Lingua gibt die Preise ihrer Partnerschulen 1:1 an Sie weiter. 

An zehn Standorten in der ganzen Schweiz stehen Ihnen unsere Experten zur Seite. Besuchen Sie uns.

Unsere Experten besuchen die Destinationen und unsere Partnerschulen regelmässig selbst. Profitieren Sie von diesem Wissen und lassen Sie sich gratis beraten.

Lernen, wo gelebt wird! Mit Boa Lingua haben Sie einen Partner an Ihrer Seite, der heraussticht betreffend Qualität, Service und Erfahrung.

Was unsere Kunden im Sprachaufenthalt erleben

Englischlernen in Südafrika

Job gekündigt zum Reisen: Weil Yanick etwas Bammel hatte, wie das im Lebenslauf aussehen würde, hat er sich für einen Sprachaufenthalt entschieden.

«Ich habe an der EC in Kapstadt schnell Freundschaften geschlossen und schon nach dem ersten Tag gingen wir in einer grossen Gruppe ein «Feierabend-Bier» trinken. Da wir abwechslungsweise morgens oder nachmittags Unterricht hatten, blieb genügend Zeit, um in der Freizeit Kapstadt und die Umgebung zu entdecken.»

Baba Shrimps in Rom

Am Ende ihrer Tour «Road to Rome» lernte die Band Baba Shrimps in Rom authentisch Italienisch – inklusive, wie man die Hände dazu einsetzt.

«Die italienische Sprache ist voller Melodie und Leidenschaft – wer diese Sprache beherrscht, ist ein Musiker. Das haben wir auch während unseres zweistündigen Grundkurses mitten in Rom erlebt. Unser motivierter Lehrer brachte uns nicht nur bei, wie wir in der italienischen Hauptstadt einen «caffè» bestellen, sondern auch wie man die Hände dazu richtig einsetzt. Denn die italienische Sprache besteht gleichwohl aus Wörtern als auch aus Gesten. Nur so kann man den Gefühlen, die in dieser wunderschönen Stadt aufkommen, auch auf authentische römische Art Ausdruck verleihen.»

Effizient und rasch im Ziel

Für den Ständerat Daniel Jositsch sind Fremdsprachen ein Muss: «In einem viersprachigen Land wie der Schweiz gehören Fremdsprachen zu den Kernkompetenzen von allen Mitarbeitenden über jede Karrierestufe.

Zahlreiche Unternehmen sind in mehreren Landesteilen tätig, häufig in der Romandie und in der Deutschschweiz. Die französische Sprache zu beherrschen, ist von grossem Vorteil bei der Stellensuche. Der Kaufmännische Verband empfiehlt seinen Mitgliedern, sich auf Boa Lingua zu verlassen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass ein Sprachaufenthalt – ich war selbst mit Boa Lingua in Südfrankreich – effizient ist und rascher zum Ziel führt, als das Lernen in einer sprachfernen Umgebung.»

Farmstay in Kanada

Nach dem Sprachkurs verbrachte Natalia Zeit auf einer Farm. Hier machte sie nicht nur sprachliche Fortschritte, sondern lernte auch spannende Menschen kennen.

«Während meines Farmstay-Aufenthalts konnte ich ganz viel Englisch sprechen, sowohl beim Arbeiten als auch in der Sprachschule EC Vancouver. Während meiner Zeit auf der Farm machte ich nicht nur die grössten sprachlichen Fortschritte, sondern lernte auch spannende neue Menschen kennen und war umgeben von einer traumhaften Landschaft. Jäten, Wässern, Pflanzen, Ernten, Rasenmähen und sowohl die Hühner als auch die Pferde zu füttern waren meine Hauptaufgaben. Nachmittags arbeitete ich bis 15 Uhr. Anschliessend erkundete ich jeweils die Insel und deren Umgebung, da sich die Farm zwischen dem kanadischen Festland und Vancouver Island befindet. Das Meer und auch die Berge sind zum Greifen nah – das hat mich an Vancouver so beeindruckt.»

Kontakt

Persönliche und kostenlose Beratung für Ihren Sprachaufenthalt.

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