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Sommerpause? Nicht bei Boa Lingua

Zu den diesjährigen Sommer-Trenddestinationen für Sprachaufenthalte gehören unter anderem London und Brighton. Für Kurzentschlossene ist eine Buchung noch nicht zu spät. Ausserdem ist Boa Lingua, der Schweizer Sprachreiseanbieter, am Züri Fäscht mit einem Stand vor Ort.

Auch im Jahr 2019 kombinieren Jung und Alt ihre Sommerferien mit Sprachenlernen und entscheiden sich für einen Sprachaufenthalt im Ausland. Zu den beliebtesten englischsprachigen Destinationen gehören dieses Jahr London und Brighton in England und Galway in Irland. In Frankreich macht Nizza das Rennen, gefolgt von Biarritz. Dies ergibt die Bilanz des zweiten Quartals. Die Trenddestinationen der letzten Jahre variieren kaum, jedoch hat sich die Aufenthaltsdauer verändert. «Sprachlernende buchen tendenziell weniger Kurswochen als in den letzten Jahren», erzählt Simon Ruch, Head of Operations von Boa Lingua. Dies sei jedoch eigentlich ein Widerspruch zum Trend des nachhaltigen Reisens, denn weniger oft, dafür länger zu verreisen sei umweltfreundlicher, erläutert Ruch. Eine umweltfreundliche Alternative ist die Anreise mit dem Zug. Boa Lingua hat zahlreiche Destinationen im Angebot, die ohne Weiteres innert weniger Stunden mit dem Zug erreichbar sind

Eine schnelllebige Zeit

Obwohl die meisten Sprachlernenden ihren Sprachaufenthalt für den Sommer bereits gebucht haben, ist es für Kurzentschlossene noch nicht zu spät. Ruch erklärt: «In unserer schnelllebigen Zeit müssen Sprachreise-Anbieter flexibel sein und auch kurzfristige Reisen organisieren können». Als Gründe für einen kurzfristigen Sprachaufenthalt nennt er beispielsweise junge Leute, die ihre Abschlussprüfungen nicht bestanden haben und eine sinnvolle Überbrückung suchen. Oder alle, die für die Sommerferien noch keinen Reisepartner oder keine Reisepartnerin gefunden haben. Die Gründe können aber auch beruflich bedingt sein wie eine neue berufliche Herausforderung oder ein Abteilungswechsel.

Am Züri Fäscht nahe bei den Kunden 

Die Digitalisierung öffnet neue Wege und ermöglicht dem Kunden, sich gemütlich von zu Hause aus über Destinationen, Kurse und Unterkünfte zu informieren und den Sprachaufenthalt auch gleich zu buchen. Ruch betont jedoch: «Da uns der persönliche Kontakt zu unseren Kunden sehr wichtig ist, sind wir auch dieses Jahr wieder am Züri Fäscht vertreten und laden aktuelle, ehemalige und neue Kunden ein, an unserem Stand das Fernweh zu wecken.» 

Start der Frühbucher-Saison

Ein weiterer Grund, warum bei Boa Lingua auch über den Sommer viel los ist, liegt darin, dass ab Juli bereits wieder die Frühbucher-Saison startete. «Um wirtschaftlich bestehen zu können, erhöhen Sprachschulen jedes Jahr die Kosten für Kurse und/oder Unterkünfte», sagt Ruch. Daher ermutigt der Schweizer Sprachreise-Anbieter seine Kundinnen und Kunden ihren Sprachaufenthalt noch bis Ende Oktober dieses Jahres zu buchen. Dadurch profitieren Kunden von den Konditionen vom 2019, anstatt jene vom 2020 zu bezahlen.

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