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Umweltthemen haben im Schweizer Tourismus Einzug gefunden. So ist sich auch der Marktführer im Schweizer Sprachreisemarkt, Boa Lingua, der Wichtigkeit des ökologischen Reisens bewusst und setzt sich damit auseinander.

Der Klimawandel weckt immer mehr das Bedürfnis, nachhaltiger zu reisen. Und auch der Schweizer Sprachreise-Spezialist Boa Lingua reagiert darauf: «Wir möchten unsere Kunden unterstützen, einen klimafreundlicheren Sprachaufenthalt zu absolvieren», so Max Wey, Geschäftsführer von Boa Lingua Business Class.

Mit dem Zug anreisen 

«Wir haben zahlreiche Destinationen im Angebot, die man ohne Probleme in wenigen Stunden erreichen kann. Daher empfehlen wir allen Kunden, die nachhaltiger reisen möchten, den Zug zu nehmen», erläutert Wey. Denn um eine Fremdsprache zu lernen, muss man nicht unbedingt bis ans andere Ende der Welt fliegen: London erreicht man von Zürich aus mit dem Zug in acht Stunden, für Paris nimmt man etwas mehr als vier Stunden in Kauf und wer Lust auf italienische Küche hat, ist in dreieinhalb Stunden in Mailand. Übrigens: An gewisse Destinationen kann man ganz bequem über Nacht mit dem Nachtzug reisen. Dies hat den Vorteil, dass man bei der Ankunft ausgeschlafen ist und gleich mit dem Entdecken der Stadt starten kann.

Einmal statt mehrmals verreisen

Für die Reise in eine ferne oder exotische Destination ist eine An- und Rückreise mit dem Flugzeug manchmal unumgänglich. Wey empfiehlt daher: «Solche Destinationen sollten so selten wie möglich besucht werden. Ist man dafür einmal dort, sollte man auch gleich länger bleiben – was übrigens auch für nahegelegene Destinationen Sinn macht.» Weiter sagt er, dass auch wenn kurze Sprachaufenthalte beliebt sind, die Durchschnittsdauer einer Sprachreise noch immer sechs Wochen sei. Ein längerer Sprachaufenthalt führt dazu, dass man tiefer in die Kultur eintaucht und einen effektiveren Lerneffekt in der Fremdsprache hat. 

Klimafreundliche Organisation 

Wer einen Sprachaufenthalt plant, kann aber nicht nur die Anreise nachhaltig gestalten, sondern auch bei der Vorbereitung darauf achten. Boa Lingua-Experten stehen Kunden beratend zur Seite und unterstützen bei der Organisation eines Sprachaufenthaltes. So empfiehlt Wey Kataloge und andere Dokumente online herunterzuladen, Offerten nicht auszudrucken und Reisedokumente auf das Handy zu laden, um Papiermüll zu vermeiden. Und ergänzt: «Seit Jahren versenden wir sämtliche Buchungsdokumente per Mail und offerieren die exklusive Reise-App BoaGuide, die ein offline Reiseführer mit integrierter Karte ist und unter anderem ein eigenes Reisetagebuch besitzt.» 

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