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Wer einen Sprachaufenthalt in Sliema macht, wird einen typisch maltesischen Ort kennenlernen: Das Zentrum der heimlichen Hauptstadt Maltas liegt an der langen Küstenstrasse Triq it-Torri (Tower Road), die sehr belebt ist. Doch die Stadt mit 15 000 Einwohnern hat auch ihre ruhige Seite: In den Stadtvierteln abseits der Küste finden sich ruhige, idyllische Gassen mit hübschen traditionellen Häusern. 

Sliema war einst das touristische Zentrum der Insel und das mit gutem Grund: Vom «The Strand» am Sliema Creek legen zahlreiche Ausflugsboote ab, die neben kürzeren Hafenrundfahrten auch längere Ausflüge rund um die Insel ermöglichen. Das obere Ende der Strasse wird deshalb auch Sliema Ferry» genannt, von wo aus auch Maltas Hauptstadt Valletta mit der Fähre in wenigen Minuten erreichbar ist. Wer das neu gelernte Englisch anwenden will, findet an Sliema Ferry perfekte Gelegenheiten dazu: Hier liegt die Haupteinkaufszone. Die Shoppingmeile lockt mit Souvenirläden und Boutiquen internationaler Marken.

Sliema: Entspannen und Schlemmen

An der Felsküste liegen einige Lidos, in denen es sich während einem Sprachaufenthalt in Sliema gut entspannen lässt. Entlang der Uferstrasse gibt es kleine Parks und Sonnenterrassen. Obwohl es hier keinen Strand gibt, kommen Einheimische und Touristen hier her, um zu baden. Oberhalb der Lidos verläuft die Tower Road, an der einige der traditionellen Restaurants liegen, die bekannt dafür sind, auch maltesische Menus zu servieren. 

Feiern mit den Einheimischen

Während einem Sprachaufenthalt in Sliema kommt auch das Festen nicht zu kurz. An den traditionellen Festen feiern die Malteser an verschiedenen Orten urmaltesisch: Mit Flaggen und Girlanden geschmückte Gassen, ein Festessen und Musik von Blaskapellen sorgen für Feststimmung. Der Höhepunkt ist jeweils ein Feuerwerk, das zu Ehren der Heiligen und Schutzpatronen gezündet wird. In Sliema findet das Spektakel Ende Juli an der Balluta Bay statt.

Sprachschulen in Sliema

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Welche Sehenswürdigkeiten hat es noch in Sliema?

Es mangelt nicht an Sehenswürdigkeiten in Sliema: Alte Bauten lassen Maltas Militärgeschichte aufleben. Das Fortizza wurde 1872 von den Briten als Küstenfestung im gotischen Stil gebaut. Heute befindet sich in der Festung ein traditionelles maltesisches Restaurant. Das Fort Tigné war die letzte von den Johannitern gebaute Festung. An der Spitze der Landzunge gelegen, bietet sie einen schönen Blick aufs Meer.

Welche Sehenswürdigkeiten hat es noch in Sliema?

  • Sliema grenzt an Gzira, zu welchem die Manoel Island gehört. Die um 1730 errichtete Festung ist gut erhalten.
  • Der von den Johanniterrittern gebaute St. Julian’s Tower liegt an der Balluta Bay.
  • Von der schönen Parkanlage Independence Gardens hat man einen guten Blick auf den Hafen.

Freizeitmöglichkeiten in Sliema

Besonders gemütlich ist eine Bootsfahrt mit einem der traditionellen Luzzu-Boote. Die kleinen, farbig bemalten Fischerboote sind ein Wahrzeichen von Malta. Höhlen und Buchten gehören dabei zu häufigen Zielen einer Bootstour. Interessieren Sie sich für die Unterwasserwelt, finden Sie von Sliema aus viele Möglichkeiten, um zu schnorcheln und zu tauchen. Auch zahlreiche andere Wassersportarten lassen sich in Sliema und Umgebung ausprobieren. 

Was sollte man in Sliema unternehmen?

  • Eine Küstenwanderung entlang der Uferstrasse nach St. Julian’s.
  • Von Gzira aus mit Stand-Up-Paddling Höhlen erkunden.
  • Mit der Fähre nach Valletta und in den Upper Barracca Gardens spazieren.
     
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